Keitum, die einstige Hauptstadt von Sylt, ist ein Stück lebendige Inselgeschichte, wo alte Kapitänshäuser in liebevoll gepflegten Gärten Geschichten von alten Zeiten erzählen. Die meisten Häuser stammen aus dem 18. Jahrhundert, als der Walfang noch die Haupterwerbsquelle der Insel Sylt war. „Das Grüne Herz der Insel", besteht aus einem Gewirr von kleinen, idyllischen Gässchen. Vertrauen Sie einfach Ihrem Bauchgefühl und Ihre Füße werden Sie wie von selbst zu den schönsten Ecken der Ortschaft bringen. Kleine Boutiquen und urige Teestuben haben sich in alten Häusern angesiedelt, die oft von malerischen Gärten und den typischen Friesenwällen umgeben sind. Des Weiteren ist Keitum für seine Kunsthandwerker bekannt. Hier werden handgemachte Einzelstücke aus Gold geschmiedet oder auch aus Glas geblasen. Wenn Sie auf den Spuren der wechselvollen Geschichte des Dorfes unterwegs sind, werden Sie im Altfriesischen Haus der Sylter Wohn- und Lebenskultur des 18. Jahrhunderts auf sehr lebendige Weise begegnen und in der umfangreichen Sammlung des Heimatmuseums viele Schätze entdecken. Begeben Sie sich ebenfalls auf die Suche nach den uralten Zeitzeugen Keitums. Die Hünengräber Harhoog und Tipenhoog stammen aus der Steinzeit und liegen an der Wattseite des Ortes.

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